„In dieser Kirche möchte ich sein!“

David Roth wurde als neuer Präsident des Pfahles Salzburg berufen

Die neue Präsidentschaft des Pfahles Salzburg: André Bildhäuser, David Roth und Samuel Kellner-Steinmetz mit ihren Ehefrauen. Signe Lassl
Die neue Präsidentschaft des Pfahles Salzburg: André Bildhäuser, David Roth und Samuel Kellner-Steinmetz mit ihren Ehefrauen.

von Regina Schaunig, Web Publisher
 
Am meteorologisch gesehen verregneten Wochenende vom 13. auf den 14. März 2021 erlebten Mitglieder und Freunde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage im Pfahl Salzburg ein historisches Ereignis mit vielen geistigen Höhepunkten.

Unter dem Vorsitz von Generalautoritäts-Siebziger Elder Massimo De Feo und im Beisein von Gebietssiebziger Elder Helmut Wondra wurde im Gemeindehaus Linz eine neue Pfahlpräsidentschaft berufen. Die Anwesenden und mit ihnen über 200 Familien an den Bildschirmen zu Hause werden sich noch lange an die überwältigende spirituelle Atmosphäre erinnern, in der die scheidende Präsidentschaft mit Franz Mielacher, Achim Erlacher und Beniamino Gessati ihre Dankbarkeit ausdrückten, dass sie in den vergangenen 10 Jahren dem Herrn und somit den Menschen im Raum Salzburg, Innsbruck, Kärnten und Oberösterreich als Hirten und Seelsorger dienen durften.

Die Ehefrauen, die aufgrund des Dienstes ihrer Ehemänner in der Kirche eigentlich von mehr Belastungen hätten sprechen können, priesen in ihren Gebeten und Zeugnissen Gott dafür, wie reich er sie und ihre Familie während dieser Zeit gesegnet hat.

Der Pfahl Salzburg erhielt im Frühjahr 2021 eine neue Präsidentschaft. Signe Lassl
Der Pfahl Salzburg erhielt im Frühjahr 2021 eine neue Präsidentschaft.

Elder De Feo und Elder Wondra haben in ihrer Berufung als Gebiets-Siebziger schon viele Pfähle reorganisiert. Sie berichteten im Rahmen dieser Konferenz von Offenbarungen und Wundern, die sie bei diesen Berufungsprozessen erlebten, denn der Wille des Herrn tue sich jedes Mal unmissverständlich kund. Die beiden Kirchenautoritäten sagten, sie wüssten vorher nicht, welche Namen ihnen der Heilige Geist eingeben würde.


In seiner Ansprache sprach Elder De Feo, dass es sowohl Macht im Wissen als auch Macht im Nichtwissen gibt. „Auch Mose wusste zunächst nicht, wie er das Volk Israel führen und auf dem Weg ernähren sollte“, erklärte Elder De Feo. „Doch er wusste, dass es Gott gibt und, dass er ihm zur rechten Zeit zeigen werde, was zu tun sei.“ Das demütige Nichtwissen mobilisiert eine wahre Kraft, auf die sich Propheten und Führer im Reich Gottes stützten, weil sie sich dann voll und ganz dem Herrn anvertrauen und Offenbarung vom Herrn kommen könne.

So offenbarte der Herr nach den Gesprächen mit vielen hervorragenden und feinen Priestertumsträgern den beiden Gebietsautoritäten, nachdem sie sich niedergekniet und gebetet hatten, den Namen des neuen Pfahlpräsidenten. Es ist der in Salzburg geborene David Roth. Bruder Roth, der beruflich als Senior Design Strategist tätig ist, wird die verantwortungsvolle Aufgabe als Pfahlpräsident ehrenamtlich ausüben. In seiner Freizeit schlüpft er gerne in die Rolle eines Sushi Kochs oder zupft auf seiner E-Gitarre herum.
Seine Ehefrau Maria, die seit ein paar Jahren als Pfahl-JD-Präsidentin der Jungen Damen dient, gab Zeugnis davon, dass wir Gott wirklich hören können, durch die Worte von anderen Menschen, durch die Heiligen Schriften, in Belehrungen und indem wir den Einladungen des Propheten folgen und dass diese persönlichen Offenbarungen Trost geben und uns Wunder und die Verheißungen Gottes sehen lassen. Maria und David Roth sind Eltern von vier Kindern und leben in der Nähe des Wallersees.

David und Maria Roth mit ihren vier Kindern.
David und Maria Roth mit ihren vier Kindern.

Als erster Ratgeber in der Pfahlpräsidentschaft wurde der in Wattenscheid, Hessen, geborene Arzt Dr. André Bildhäuser berufen. Er ist verheiratet und ebenfalls Vater von vier Kindern. Abgesehen vom Fußball – er ist FC Schalke 04 Fan – liebt Präsident Bildhäuser verschiedenste Aktivitäten in der Natur. 


Samuel Kellner-Steinmetz, der als zweiter Ratgeber in die Pahlpräsidentschaft berufen wurde, ist wie Bruder Roth gebürtiger Salzburger und arbeitet als Chief Sales Officer bei einem Flottenmanagement-Unternehmen. Er hat mit seiner Frau drei Kinder, liebt es, Zeit mit der Familie zu verbringen und macht gern alle Arten von Bergsport.

In seinem Zeugnis bezeichnete der neue Präsident David Roth das Gebiet, über das er von nun an zu präsidieren habe, als „Zionspfahl“, der den dazugehörigen Mitgliedern zeitlichen und geistigen Schutz biete. Er bezeugte den Zuhörern, was „ich mit völliger Gewissheit glaube, nämlich: Wenn wir mit ehrlichem Herzen vor den Herrn kommen, tritt er hervor und hilft uns und gibt uns Kraft, die unsere eigenen Fähigkeiten übersteigt. Der Herr ist ein Befreier aus Bedrängnis. Sein Wort ist machtvoll wie ein zweischneidiges Schwert.“ Er forderte die Mitglieder und Freunde der Kirche dazu auf, sich täglich mit den Heiligen Schriften zu befassen, insbesondere in dieser herausfordernden Zeit. Denn das heute überall zugängliche Wort Gottes vermittle die sehr einfachen, jedoch höchst wirksamen Prinzipien, die jeden Menschen sicher und zuverlässig auf dem rechten Weg leiten können. „Gott ist auch heute ein Gott der Wundertaten, doch es hängt von uns ab, ob sie in unserem Leben sichtbar werden“, sagte Präsident Roth und bekräftigte: 'Dies ist die Kirche des Herrn. Eine Kirche, in der sogar Kinder Offenbarung empfangen können und kleine Kinder ihre Hände emporheben und und bei einem Kirchenlied laut Halleluja mitsingen. In dieser Kirche möchte ich sein!'